Die Geschichte des Vereins in Kürze

Ein paar Jugendliche und heimgekehrte Soldaten gründen im Jahr 1918 den Sportclub „Teutonia“. Im Jahr 1919 schließt sich „Teutonia“ als Fußballabteilung „Spiel & Sport“ dem Turnverein Nordhorn an und wird in den Westdeutschen Fußballverband aufgenommen.

Im Jahr 1922 tritt aufgrund des starken Mitgliederzuwachses der Fußballer eine entscheidende Wende ein. Die Abteilung „Spiel und Sport“ löst sich vom Gesamtverein und macht sich unter dem Namen „Sportclub 1919 e.V.“ selbstständig.

Im heutigen Stadtteil „Blumensiedlung“ wird im Sommer des Jahres 1928 der neue Nordhorner „Verein für Rasensport“ gegründet. Unter dem Namen „VfR“ Nordhorn geht der Verein aber nur vier Jahre an den Start, entschließt sich der Verein doch im Juli 1931 dazu, freiwillig mit dem „Sportclub 1919 e.V.“ zusammen zu gehen. Der neue Verein nennt sich fortan „Sportclub Rasensport e.V.“

Im Jahr 1933 kommt es dann zur Gründung des "Verein für Leibesübungen 1919 e.V." durch den Zusammenschluss der Vereine „Sportclub Rasensport e.V.“, „Vorwärts“, „Freie Sportvereinigung“, „Borussia“, „Fortuna“ und „Boxkämpfer 1933“.

1945 wird der Verein dann durch die Militärregierung zwangsaufgelöst. Es gibt zu diesem Zeitpunkt nur den "Sportverein 45" (heute Eintracht Nordhorn) als Sportverein für die ganze Stadt Nordhorn.

Nach dem Kriegsende darf der "Verein für Leibesübungen 1919 e.V." seinen Sportbetrieb wieder aufnehmen. Im Jahr 1951 wird an der "Grenzlandkampfbahn" (-Stadion) am Ootmarsumer Weg erstmals ein Fußballspiel ausgetragen.

1952 erfolgt die Gründung der "Weißen Elf" – ein reiner Fußballclub.

Im Jahr 1974 kommt es dann zu der bis heute noch anhaltenden Fusion der Vereine "Verein für Leibesübungen 1919 e.V.“ und "Weiße Elf". Seitdem heißt der Club: „Verein für Leibesübungen Weiße Elf 1919 e.V. Nordhorn“.